Prostitution 2017 – Howard Chance wünscht ein frohes Weihnachtsfest

Prostitution 2017 - Howard Chance wünscht ein frohes Weihnachtsfest

Prostitution 2017 – Howard Chance wünscht ein frohes Weihnachtsfest

Alle Jahre wieder … folgt der hektischen Advents- und Weihnachtszeit das übliche Fest im Kreise der Lieben! Tradition bis Kult unterm Tannenbaum, der nach altdeutscher Sitte meistens die klassische Nordmann-Tanne ist. Würstchen mit Kartoffelsalat am Heiligabend oder aber die große klassische Weihnachtsgans mit Rotkohl und Knödeln am 1. Feiertag, die regelmäßig die Dimensionen des Backofens und die des Magens sprengt?

Weihnachten ist dabei kaum noch ein christliches Fest, sondern eher ein „Shopping-Event“, bei dem sich der Handel alle Mühen gibt, an das „Weihnachtsgeld“ der Konsumenten zu kommen. Romantischer Lichterglanz, der für eine kurze Zeit die Realität überglänzt. Warum auch nicht, auch wenn sich die Sinnfrage hier irgendwann stellt. Die Weihnacht als Kind machte Spaß, im vorgerückten Alter sieht man die Dinge wohl einfach anders! Egal!

Nach sehr intensiven und stressigen Wochen rund um die „bundesdeutsche Prostitution“ bin ich in den letzten Zügen für 2017, habe noch eine stressige Woche vor mir, um die Frist 31.12.2017 bei allen Kundinnen und Kunden einhalten zu können, wünsche aber vor dem großen Rückblick 2017 und dem umfangreichen Ausblick 2018 heute allen Kundinnen und Kunden, allen Freundinnen und Freunden und allen Kolleginnen und Kollegen ein

Frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!

Möge der Geist der Weihnacht mit Ihnen / mit Euch sein und möge der „Friede unterm Weihnachtsbaum“ auch in diesem Jahr eine Weile halten. Mein Gruß gilt natürlich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Behörden, die mit der Umsetzung des Prostitutionsgesetzes befasst sind. Zu meiner großen Überraschung sind die meisten Beamtinnen und Beamten durchaus aufgeschlossen und kooperativ und dabei absolut keine militanten „Rotlicht-Gegner“. Mein Gruß gilt aber auch denen, die emsig bemüht sind, Steine in den Weg zu legen und Dinge zu fordern, die kein Betreiber erfüllen kann.

Hier hat das Grußwort für den Januar dann die Überschrift „Man sieht sich vor dem Verwaltungsgericht“!

Ich danke an dieser weihnachtlichen Stelle besonders dem Kollegen Christian Deák (DHW Steuerberatungsgesellschaft) für seine unkonventionelle und kreative Arbeit, grüße den immer feschen Kollegen Christoph Rohr (Rotlichtakademie) herzlich, winke dem stets dienstbereiten Prof. Dr. Timo Eckardt (EE-Legal) verbunden zu und bedanke mich bei allen, die mich in diesem Jahr unterstützt, kritisiert und gefordert haben!

So kann es weitergehen! So wird es weitergehen! Nach dem Fest! Glück auf!

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